Zellmembrantherapie

Entgiftung und Regeneration mit Phosphatidylcholin

Unser Körper ist aus ca. 100 Billionen Zellen gebaut. Jedes Organ ist nichts anderes als eine Anhäufung spezialisierter Zellen. Jede Zelle besitzt eine Zellmembran, die in erster Linie aus Lipiden, Proteinen und Wasser besteht. Zellmembran ist wie eine Hülle, die die Organelle der Zelle schützt. Auch die Organellen besitzen Zellmembranen. Die gesunde Zellmembran verleiht Schutz, Stabilität und ist ein wichtiges Austauschorgan. Sie reguliert den Durchtritt von Stoffen und bestimmt damit, welche Stoffe in die Zelle eintreten und welche sie verlassen. Um unsere Organe, die aus tausenden von Zellen gebaut sind, gut mit Nährstoffen zu versorgen, müssen wir auf unsere Ernährung achten.

Unsere moderne Welt und der damit verbundene Lebensstil und Ernährung erlauben uns nicht genügend entsprechende Nährstoffe – vor allem Fette – zu uns zu nehmen. Wir verzichten einerseits sehr gerne auf Fette, obwohl unsere Zellmembran zum größten Teil aus Fetten besteht, oder verzehren wir zu viel davon, ohne nachzudenken über Herkunft und Qualität. Nicht adäquate Qualität und Quantität der Fettsäuren führen zu mitochondrialer Dysfunktion; das heißt unsere Energieproduktion ist gestört.

Biotoxine z.B bakterielle Toxine, Schimmelpilze, Viren aber auch freie Radikale, oxidativer Stress, Medikamente, Schwermetalle usw. können die Zellen und Zellmembranen schädigen und dadurch entstehen viele Krankheiten.

Phospholipide zählen zur Hauptsubstanz der Zellmembranen. Zu ihren Aufgaben gehört auch Entgiftung und Reparaturvorgänge der Zellen, gleichzeitig können sie das Energiepotential beeinflussen.

Indikationen bzw. Anwendungen der Phosphatidylcholin Therapie:

  • Augenerkrankungen (Grüner Star, grauer Star, u.a.)
  • Autoimmunerkrankungen (Multiple Sklerose, u.a.)
  • Bronchopulmonale Erkrankungen (COPD, Bronchitis, u.a.)
  • Entgiftungsstörungen (Übersäuerung, u.a)
  • Gelenkerkrankungen (Arthrose, Arthritis, u.a.)
  • Herzkreislauferkrankungen (Bluthochdruck, Angina Pectoris, u.a.)
  • HNO Erkrankungen (Tinnitus, Schwindel, u.a.)
  • Kopfschmerzen (Migräne, Clusterkopfschmerz, u.a.)
  • Magen-, Darmerkrankungen (Gastritis, Morbus Crohn, u.a.)
  • Neurologische Erkrankungen (Parkinson, Demenz, u.a.)
  • Psychische Erkrankungen (Depressionen, Burn-Out, u.a.)
  • Rheumatischer Formenkreis (Rheuma, Fibromyalgie, u.a.)
  • Stoffwechselerkrankungen (Diabetes, Fettsucht, Metabolisches Syndrom, u.a.)
  • Urogenitalerkrankungen (Blasenentzündungen, Nierensteine, u.a.)
  • U.v.m.